• Keine Bewegung in Sachen „Stille Wasser“

    Stadtverordnete vertagen Entscheidung zum Kunstprojekt am Bahnhof   Ende vergangenen Jahres hatte die Stadtverordnetenversammlung den Beschluss gefasst, den von einer Jury mit dem zweiten Preis prämierten Entwurf für das Kunstprojekt am Bahnhof mit dem Titel „Stille Wasser“ zu realisieren. Außerdem wurde die Verwaltung beauftragt zu prüfen, inwiefern eine Sitzgelegenheit, Hot-Spots und Steckdosen für E-Bikes integriert werden können. Dem vorausgegangen war ein Werkstatt-Verfahren mit Bürgerbeteiligung, bei dem infrage kommende Entwürfe für den Pavillon der ehemaligen Kurverwaltung…

  • Der Startschuss ist gefallen

    Nachdem die Stadtverordnetenversammlung am 28. November 2013 den Beschluss gefasst hat, den Zweitplatzierten des Kunstprojektes am Bahnhof mit der baulichen Umsetzung seines Entwurfes zu beauftragen, starteten Anfang Januar 2014 die ersten Arbeitsschritte zur Realisierungsplanung.  Mit der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts zur Neugestaltung des Park am Bahnhof im Herbst 2013 konnte ein guter Grundstein für die anstehende Realisierung des Kunstprojektes gelegt werden. Der zweite Bauabschnitt soll nun folgen. Dieser umfasst auch den Umbau der ehemaligen Kurverwaltung sowie dessen direktes Umfeld. Folglich…

  • „Stille Wasser“ mit Hotspot

    Beim Kiosk- Kunstprojekt geht der Stadtrat eigene Wege Von Thomas Pilz Es bleibt dabei: Im Rahmen des Umbaus der alten Kiosk-Kurverwaltung wenden sich Fürstenbergs Stadtväter gegen die Entscheidung der Jury. Diese hatte dem Projekt „ Bad Fürstenberg“ den Sieg zugesprochen – die Kommune favorisiert dagegen den Zweitplatzierten, das Projekt „Stille Wasser“. Das Votum hatte sich bereits während der jüngsten Sitzung des Bauausschusses abgezeichnet. Vor allem ein aus Sicht der Parlamentarier zu befürchtender Vandalismus ließ die…

  • „Stille Wasser“ erhalten den Vorzug

    Fürstenberg stellt sich gegen Jury-Entscheidung (pilz) Die Meinungen über die besten Beiträge zum Kunstprojekt am Bahnhof in Fürstenberg gehen nach wie vor auseinander: so haben sich die Stadtväter während der jüngsten Ratssitzung für den Zweitplatzierten ausgesprochen, das Projekt „Stille Wasser“. Sie stellen sich damit gegen die Entscheidung einer Fach-Jury, die im August den Beitrag „Bad Fürstenberg“ zur besten Idee kürte. Damit wiederum könne man sich nicht einverstanden erklären, meinten Stadtverordnete im Einklang mit Mitgliedern des…

  • Kurhaus: Mehrheit für Plan B

    Es hatte sich schon bei der Diskussion im Bauausschuss angekündigt, dass die Fürstenberger für die ehemalige Kurverwaltung am Bahnhof andere Pläne haben. Im Gegensatz zur Wettbewerbsjury, die den Entwurf „Bad Fürstenberg“ der Berliner Künstlerin Ricarda Mieth im August zum Sieger des Wasserstadt-Kunstprojektes gekürt haben (MAZ berichtete), favorisiert nun auch eine Mehrheit der Stadtverordneten die Pläne des Zweitplatzierten Fritz Balthaus. Dessen Idee habe mehr Bezug zu Fürstenberg und sei weniger anfällig für Vandalismus, hieß es. „Wir…

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